Die Heiligtümer

  • Chapelle Notre Dame - détail

  • Chapelle Notre Dame de Rocamadour

  • La Vierge Noire - Chapelle Notre Dame

  • Basilique Saint Sauveur

  • Esplanade des Sanctuaires

  • Esplanade des Sanctuaires - détail

  • Basilique Saint Sauveur - détail

Rocamadour ist zuallererst ein Ort der Andacht, St. Amadour und der Jungfrau Maria gewidmet. Zum reichen Erbe der Stadt zählen ihre Heiligtümer und die berühmte Statue der schwarzen Madonna.

Die Pilgertreppe führt hinauf zu den Heiligtümern von Rocamadour auf der Esplanade am oberen Ende der Stufen.

Eine an den Fels geschmiegte Stadt

Sie scheinen am Fels zu kleben und erfolgreich den Gesetzen der Schwerkraft zu trotzen: Die Basilika Saint Sauveur und die Kapellen sind ganzjährig für  Pilger und andere Besucher geöffnet.

Rocamadour verdankt seinen Ruhm der Wallfahrt. Seine Geschichte reicht tausend Jahre zurück, als die Eremiten in einem riesigen Schutzraum unter den überhängenden Felsen hausten. 1166 wurde der wundersam erhaltene Körper des Heiligen Amadour dort entdeckt, wo sich heute die Heiligtümer befinden.

Der Ort war stets dem Marienkult gewidmet, und in der „Chapelle de Notre-Dame” können Sie die schwarze Madonna bewundern. Diese Statue der schwarzen Jungfrau wird auch Notre Dame de Rocamadour genannt und wurde aus zwei Stücken Holz gefertigt. Das Kind ist an ihr linkes Knie geklebt.

Das Buch der Wunder

Nach dem Buch der Wunder, geschrieben 1172, heilte Unsere Liebe Frau von Rocamadour die Kranken, befreite Gefangene, rettete Seeleute und beschützte auch Menschen während des Krieges.

Durandal

Fest verankert in den Felsüberhängen oberhalb der Heiligtümer können Sie Durandal sehen, das berühmte Schwert des Roland, Paladin von Karl dem Großen. Im 12. Jahrhundert behaupteten die Mönche von  Rocamadour, Roland habe das Schwert in die Luft geworfen, um zu verhindern, dass es den Sarazenen in die Hände falle. Es sei stattdessen im Fels über dem Schrein des Heiligen Amadour gelandet.  Noch eines der vielen Wunder von Rocamadour. 

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