Der Jakobsweg

Von den vielen Sakralbauten entlang des „Chemin de Saint Jacques de Compostelle”, wie der Jakobsweg in Frankreich heißt, sollten Sie einen ganz sicher nicht verpassen: das atemberaubende, der Schwerkraft trotzende Heiligtum von Rocamadour.

Rocamadour... berühmtes Pilgerziel, der schwarzen Madonna gewidmet: Notre Dame de Rocamadour

Eine alternative Route der Via Podensis

Viele Pilger und Wanderer nehmen gern den GR6-Wanderweg von Figeac nach Rocamadour, bevor sie wieder auf den Hauptpilgerpfad nach Santiago de Compostela zurückkehren.

Eine säkulare Pilgerfahrt

Pilger und Wanderer nehmen diese Route nicht nur des Segens der schwarzen Madonna wegen, sondern auch, um das erstaunliche Heiligtum an der Mündung des „dunklen“ Tals der Alzou zu sehen. Es ist möglich, im  Lot auf den Jakobsweg zurückzukehren, indem man den GR46-Fernwanderweg von Rocamadour nach Cahors nimmt und die Causses du Quercy überquert. Sie können auch via Gourdon und Moissac zurück auf den Weg gelangen, indem Sie zunächst dem GR6 und dann dem GR652 folgen..

Pilger und Wanderer, die zumindest die letzten 100 Kilometer zu Fuß oder 200 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt haben, können ein offizielles Pilgerzertifikat bekommen, „La Rocastella“ (auf Anfrage).  Mehr Informationen bekommen Sie im Pilgerbüro auf dem Platz der Heiligtümer in Rocamadour.

Eine neue Route, die „Voie de Rocamadour en Haut Quercy et Limousin“, geht jetzt von Bénévent l'Abbaye im Norden aus. Sie folgt größtenteils dem GR46, der durch Martel führt. Wer die Wallfahrt absolviert hat, bekommt eine besondere Plakette namens „La Sportelle“ als Souvenir, so wie Pilger, die Santiago de Compostela erreichen, eine Jakobsmuschel bekommen. 

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